Feb 5

Eine Retourkutsche jagt die andere ;)

Ich gehe in die Waschküche, meinem umfunktionierten neuen Übungsraum.

Nachdem ich ne Cd für das Warmup in den Player geschoben habe, beginne ich, meine Muskeln aufzuwärmen.

Links, rechts, links, rechts.. Mein Atem wird schon leicht schneller, der Körper freut sich auf ne Lektion voller kräftigen Bewegungen, wie auch dem hin und her winden.

Nach dem Warmup geht es an den Pole. Ich stelle mir vor, wie es wäre, wenn Du hier wärst. Wie ich für dich tanzen würde, wie deine Blicke mir folgen würden.
Ich nehme den Pole kräftig in die Hand und drücke zum Test, ob der Griff gut ist, mal mit der Hand an dem Pole herum. Ich stelle mir vor, wie es wäre, nur Du und ich in der Waschküche. Die Musik setzt ein und ich stosse mich vom Boden ab, schlängle mich um den Pole und drehe mich langsam Richtung Boden.
Stehe auf und drehe nochmals ne Runde. In die Richtung, in welcher ich mir Dich vorstelle, lächle ich lasziv und mit einem viel versprechenden Grinsen =)

Ich stelle mir vor, wie Du langsam auf mich zukommst, mich mitten im Lied in der Drehung stoppst und mich von hinten umarmst. Deine rechte Hand umfasst mich und streichelt sanft über mein Schlüsselbein. Die linke ist derweilen zu meinem Hüftknochen gewandert und umkreist sanft den Knochen. Dein Atem in meinem Nacken, deine Zähne zart an meinem Ohr knabbernd. Du weißt genau, wie wild mich das machen kann.
Ich stehe hilflos da, Gänsehaut erfasst meinen Körper. Deine Hand löst sich sanft vom Hüftknochen und zieht an der Kordel der Traningsshorts. Heute trage ich zur Abwechslung mal wieder keine Unterwäsche. Daher ist es für dich kein Problem, mit der Hand unter den Bund zu schlüpfen und das weiche Dreieck meiner Lust zu greifen. Lange Arme sind doch schon was schönes =))) Deine Finger spielen mit meiner Knospe, und ich winde mich in deinen Armen, doch Du hälst mich mit deinem rechten Arm fest, während die linke Hand immer tiefer erkundet, liebkost und reizt.

Du bemerkst, wie eine erste Welle der Erregung meinen Körper schüttelt und eine Sekunde lang löst sich der Druck deines Griffes. Ich nutze diese und schlüpfe unter deinen Armen weg, um nun vor dich zu knien und deinen Prügel aus der Hose zu holen. Flink wie ich bin, hab ich das schnell erledigt und Du merkst gar nicht wie Dir geschieht, und schon ist er in meinem Mund verschwunden. Mit leichtem Spiel der diversen Piercings und einem gekonnten einsetzen der Finger, ist dein kleiner Freund schnell knüppelhart. Ich habe Spass daran, daran herumzulecken und an ihm zu knabbern. Ich forme einen Schmollmund, und komme mit einem leichten, dennoch hart fordernden Takt immer wieder schneller über dein bestes Stück. Er pulsiert schon richtig und ich spüre wie du kurz vor dem ersten Orgasmus stehst. Gemein wie ich bin, schau ich Dich lächelnd von unten an anstatt weiterzumachen, kurz vor der Explosion.
Nachdem er sich wieder etwas beruhigt hat, lecke ich weiter und mache das gleiche Spiel nochmals. Wieder kurz vor deiner Erlösung, warte ich, damit wir einen dritten Anlauf nehmen können. I
ch bemerke deine Erregung und beim dritten Mal gebe ich Vollgas, halte ich den Mund geschlossen um deinen Lustkolben und du spritztst deinen Saft in meinen Hals, als ob es kein Ende geben würde. Ich schlucke brav, möchte ja nicht, das wir ne Schweinerei haben und lecke mir verschmitzt über die Lippen. Du stehst ganz verschwitzt vor mir und auch ich habe das Gefühl, als würde ich innerlich verglühen.

Du ziehst mich zu dir hoch, ziehst noch am letzen Halt der Shorts und streifst mir diese mit einer geübten Bewegung ab. Wann du mein Shirt ausgezogen hast hab ich gar nicht mitgekriegt. Du hebst mich an den Hüften hoch und legst mich auf den Tisch, welcher theoretisch zum Wäsche zusammenlegen wäre, nun aber praktischerweise uns als Hilfsmittel dient. Mit deinem harten Prügel bearbeitest du mich und ich quieke vergnügt (söili). Zum Glück ist der Tisch nicht so hoch, wenn ich mich drehe, kannst Du noch angenehm stehen für Doggy-style. Mit harten Stössen bringst du mich nochmals an den Rand des Wahnsinns, härter.. härter.. HÄRTER…. **ç*ç*%%&**…

Gleichzeitig kommen wir in die Zielgerade und in einem grossen Chor aus Glücksschreien und lautem Gestöhne brechen wir beide zusammen..

….

Der Song ist fertig… Die Trainings Stunde auch… Ich stelle mir vor, das die blauen Flecken an meinen Beinen von Dir sind, nicht nur von dem Pole. Und das ich nicht alles nur geträumt habe

8 Kommentare zu “An der Stange tanzen – oder “wie ärgere Ich Lyric..””

  1. Tom sagt:

    o_O *sabber*

    Zum Glück habe ich noch Zeit mir etwas zu überlegen wie ich die Bilder nicht verzittern werde ;-)

  2. Lyriclova sagt:

    Hehe musst halt dein Riesenstativ mitnehmen *lol*

    @Ivi, nice one, echt fies…

  3. ivi aka Evi-L sagt:

    *gg* ziel erreicht.. *gg* aber ist doch fair, wenn der tom gleich im voraus weis, mit wem er es zu tun hat ;) gezittert wird nicht… apropos, wie wärs mit einer session playing piercing-foto?

  4. Lyriclova sagt:

    hehe, klingt verlockend *g* Nadeln hab ich parat *g* Ich frag mal CF wegen der Ringe, und ob wir die n bisschen günstiger bekommen, wie schauts aus mit den Dermals, wolltest du jetzt welche?

  5. Tom sagt:

    o_O *gulp*

    Naja… keine Angst, wenn es ums fotografieren geht wird nichts verzittert … komme wer.. was wolle ;-)

  6. Lyriclova sagt:

    hehe freudscher Versprecher?

  7. Ich solltes doch besser wissen | Lüricks Blög sagt:

    [...] Also bei der Geschichte handelt es sich um Ivi’s Geschichte Datum 4. Februar 2008 Abgelegt in Daily Nonsense, [...]

  8. Tom sagt:

    meinsch? ;-)

Hinterlasse eine Nachricht

Lokalisiert von Lyriclova aka. B.t.K.. Ein Mitglied von The Psyconnection Syndicate.