Jun 25

On my Way to Basel

Veröffentlicht von Lyriclova

Wir sind im Bus und Fahren nach Basel, die Elite der zürcher Stewards. Getarnt als Konkurrenz werden wir die Stewards in Basel rocken.

Jun 24

Fast wie Ferien

Veröffentlicht von Lyriclova

Im Freien zu arbeiten hat schon gewisse Vorteile, ich seh aus, als wär ich grad von der Karibik zurückgekommen…

Mai 7

I need SLEEEEEEP

Veröffentlicht von Lyriclova

Ich bin gerade nach hause gekommen….

bitte beachtet das Timetag (01.39), ich bin heute morgen um 05.45 aufgestanden, hab bis 1.30 gearbeitet, danach ging ich zu meiner 2en Family, und hab dort noch gearbeitet, und bin nun zuhause…

und in 4.05 Stunden heissts wieder aufstehen, der Job ruft… again…

Mai 5

Play it again Sam

Veröffentlicht von Lyriclova

Gestern war der vorläufig letzte Schulungstag, zumindest bis nach der Euro. Einmal mehr durfte ich mich vor neue Gesichter stellen und über die Zufahrtskontrollen philosophieren…

EDITH:
Ich hab nen SONNENBRAND… wie unnötig, muss doch nich sein… es rächt sich in der Sonne zu stehen *ächz*

Apr 21

“No comment”

Veröffentlicht von Lyriclova

Ich schlag gerade die NZZ auf, und was seh ich? Einen fast ganzseitigen Bericht über die Evak-übung am Samstag. Doch nach dem überfliegen der Zeilen wird mir schnell bewusst, auch wenn wir (stewards.ch) von der Gesamteinsatzleitun eine sehr gute Bewertung erhalten haben, die Journalisten sind andere Meinung.
Was die Journalisten anscheinend nicht gesehen haben, waren die Stewards die in 2-er Teams Schwerverletzte geborgen haben, stewards, die beim Militär Bahren aufgetrieben haben, da keine Zeit verloren werden durfte. Stewards, die gehbehinderte Personen samt Rollstuhl aus der Gefahrenzohne geborgen haben. Und das äusserst speditiv.

Worauf die Presse aber explitzit eingegangen ist, ist die Tatsache, dass Stewards Journalisten und Photografen in ihre Bereiche verwiesen haben, ⁿanstatt den Verletzten zu helfenⁿ. Nunja liebe Journalisten, Stewards haben im anngemeinen keine medizinische Ausbildung aber wir sorgen sehr wohl für Ordnung, wenn übereifrige Journalisten die Arbeit der ohnehin schon untermotivierten Rettungskräfte behindern.

Aus was für Gründen 6 erwachsene Feuerwehrmänner eine Person mit Beinbruch auf einer Trage gemächlich nach draussen schaffen, während links und rechts davon Schwerverletzte liegen, ist mir rätselhaft.

Was mich aber am meisten erstaunte war die offensichtlichen Bildungsdefizite bei Feuerwehr und Polizei. Ich war der Meinung das jeder Feuerwehrmann oder Polizist doch wissen sollte wie das PLS zu lesen ist. Ich will niemandem Unrecht tun, ich bin mir sicher das nicht alle der gennanten Rettungskräfte unfähig waren, aber die Motivation derselben war imho ziemlich fragwürdig.
Mir ist schon klar, eine Übung ist nur ne Übung, aber dennoch, eine Übung in dem Aussmasse wurde in der Stadt Zürich noch nich gemacht, udn da ist ein wenig Motivtion wohl nicht zuviel verlangt oder?

Apr 21

ⁿNo commentⁿ

Veröffentlicht von Lyriclova

Ich schlag gerade die NZZ auf, und was seh ich? Einen fast ganzseitigen Bericht über die Evak-übung am Samstag. Doch nach dem überfliegen der Zeilen wird mir schnell bewusst, auch wenn wir (stewards.ch) von der Gesamteinsatzleitun eine sehr gute Bewertung erhalten haben, die Journalisten sind andere Meinung.
Was die Journalisten anscheinend nicht gesehen haben, waren die Stewards die in 2-er Teams Schwerverletzte geborgen haben, stewards, die beim Militär Bahren aufgetrieben haben, da keine Zeit verloren werden durfte. Stewards, die gehbehinderte Personen samt Rollstuhl aus der Gefahrenzohne geborgen haben. Und das äusserst speditiv.

Worauf die Presse aber explitzit eingegangen ist, ist die Tatsache, dass Stewards Journalisten und Photografen in ihre Bereiche verwiesen haben, ⁿanstatt den Verletzten zu helfenⁿ. Nunja liebe Journalisten, Stewards haben im anngemeinen keine medizinische Ausbildung aber wir sorgen sehr wohl für Ordnung, wenn übereifrige Journalisten die Arbeit der ohnehin schon untermotivierten Rettungskräfte behindern.

Aus was für Gründen 6 erwachsene Feuerwehrmänner eine Person mit Beinbruch auf einer Trage gemächlich nach draussen schaffen, während links und rechts davon Schwerverletzte liegen, ist mir rätselhaft.

Was mich aber am meisten erstaunte war die offensichtlichen Bildungsdefizite bei Feuerwehr und Polizei. Ich war der Meinung das jeder Feuerwehrmann oder Polizist doch wissen sollte wie das PLS zu lesen ist. Ich will niemandem Unrecht tun, ich bin mir sicher das nicht alle der gennanten Rettungskräfte unfähig waren, aber die Motivation derselben war imho ziemlich fragwürdig.
Mir ist schon klar, eine Übung ist nur ne Übung, aber dennoch, eine Übung in dem Aussmasse wurde in der Stadt Zürich noch nich gemacht, udn da ist ein wenig Motivtion wohl nicht zuviel verlangt oder?

Apr 19

Feierabendbier deluxe

Veröffentlicht von Lyriclova

Nach der Katastrophenübung, nach dem Einsatz, das wohlverdiente Feierabend-Bier.
Ich bin total im Arsch, habe Verletzte gerettet, Verwirrte begleitet und Querulanten unter Kontrolle gebracht.
War eine Hammererfahrung.

Die nervliche Belastung blieb im Rahmen, aber die körperliche Anstrengung macht sich erst jetzt bemerkbar, wo das Adrenalin langsam abklingt.

Days like this are the reason why im a steward… Hell yeah!

Lokalisiert von Lyriclova aka. B.t.K.. Ein Mitglied von The Psyconnection Syndicate.