Herr K.
Veröffentlicht von Lyriclova
Servüs Leude, es is wieder mal soweit, ich hab wieder mal ne neue Textkreation… Ist mal n anderer Stil, mal den Schwerpunkt auf (Play-)Piercings, da ich wieder mal total nadelgeil bin…
Lasst mich wissen, obs euch gefällt oder nich, konstruktive Kritik ist genauso erwünscht wie Lobhudeleien und Glaubensbekenntnisse *g*
Greetz Lyric
PS: so ivi, your turn *gg* ;oP
EDITH: Ich habs auch mal auf E-Stories hochgeladen, mal guggen wie die Resonanz da so ist…
Ich bin ein Link. *hüpf, aufstreck*
„Verdammt, warum zur Hölle ist nicht schon Feierabend?” Die Frage aller Fragen, die sich jeder einmal gestellt hat geistert mir permanent durch den Kopf. Heute will aber auch gar nichts gelingen. Zuerst hab ich vergessen das ich heute früher hätte im Büro aufkreuzen müssen, da gestern Abend noch ordentlich Fälle unbearbeitet liegengeblieben sind.
Dann hab ich mein Login 3x falsch eingegeben (Scheiss Capslock) und hatte darum schon ein nicht sehr erbauliches Intermezzo mit der EDV-Abteilung. Anschliessend hab ich mir in der Pause Kaffe aufs Hemd geschüttet, beinahe meinen Badge vergessen und falsch ausgestempelt zum Mittagessen.
Warum ist noch nicht Feierabend? Sogar während ich die Schuhsohle mit Pfeffersauce zu kauen versuche, geistert mir diese Frage durch den Kopf. Dabei hätte es doch so schön werden können, heute soll anscheinend eine neue Mitarbeiterin angefangen haben. Der Kollege aus der EDV sagte es sei ein „Riesenschuss”. Als ich ihn dann fragte, woher er das denn wissen wolle sagte er, er hätte ihr heute morgen das System erklärt.
OH MEIN GOTT, ich hasse diesen Tonfall, diesen Hauch von Dekadenz mit dem diese Infofuzzis über ihre Arbeit reden, wenn sie glauben man selber verstehe nichts davon. „Ich hab ihr noch schnell unser System erklärt,” wenn ich das schon höre. Als sei es so schwierig ein Thinclient-prinzip zu erläutern. Argh wie ich diesen Schnösel hasse.
Zurück zur Gegenwart, ich sitze mit meinem Kaffee in der Sonne, darauf bedacht, mir diesmal möglichst nichts anzukippen und versuche diesen Scheissmorgen zu vergessen.Während mich die Sonne blendet und unter dem Tisch die Beine strecke überkommt mich ein wohliges Gefühl der Entspannung.
Plötzlich wird es gleichzeitig sehr heiss und sehr laut an meinem Tisch. Ich bemerke fluchend wie irgend so eine Tussi einen Kaffee auf meinen Tisch hat fallen lassen, das kochend heisse Getränk bahnt sich gerade seinen Weg durch meine Hosen und auch durch Teile meines Hemdes. NA TOLL
Ich bin so was von genervt. Die Übeltäterin läuft rot an und stottert ein „E-e-entschuldigung. Ich-ich bin gestolpert” „Das verhindert auch nicht das meine Eier beinahe gekocht wurden du dämliche Nuss.” schiesst mir durch den Kopf „Wer zur Hölle sind sie eigentlich?”
„Ich bin neu, tut mir leid, es ist mein erster Tag.” Sie sieht aus als würde sie jeden Moment anfangen zu heulen.
„Na ja, nich so schlimm, nun hab ich wenigstens nen Grund heute Abend noch bei der Reinigung vorbeizufahren.” Noch bevor mein versuchter Joke Wirkung tut, erwidert sie „Ich komme mit, die Reinigung geht auf mich.”
Ich kann mir ein Schmunzeln nicht verkneifen, „Sie sollten es vermeiden schon am ersten Tag die Reinigung von Designerhosen zu bezahlen, das kann ein teurer Monat werden.”
Zum ersten Mal sehe ich sie lächeln, WOW, damn, nun schaue ich sie mir mal genau an. Sie sieht wirklich verdammt gut aus.
Sie mustert mich anscheinend auch ausgiebig, ihre anfängliche Unsicherheit scheint verflogen. „Na ja, ich kann dich ja auch einfach auf einen Drink einladen, dann haben wir beide was davon.”
„Hmm, also woher weißt du eigentlich das du mich duzen darfst? Vielleicht bin ich ja der Chef deines Chefs. Und nur weil du gut aussieht heisst das ja nich das du einfach jemanden auf einen Drink einladen kannst.„ Sie erkennt sofort das meine gespielte Entrüstung nicht echt ist und entgegnet keck: „Wer nichts wagt… Und du bist imho zu sympathisch um Chef zu sein.”
Jetzt bin ich entgültig am grinsen. Eine Frau die Geekslang (Computersprache) benutzt, wie geil is das denn?
„Na schön, um 5 am Haupteingang?”-„Prima. bis dann” Sie grinst zum Abschied und schwebt von dannen, Richtung Kaffeemaschine.
Ich bemerke wie ich immer noch mit durchnässten Hosen auf der Terrasse der Cafeteria stehe und geistesabwesend grinse. Der Rest des Tages vergeht viel zu langsam, die Jeans die ich als Ersatzhose dabei hatte verursacht Reibung und Reibung ist im Moment nicht sehr förderlich. Ich rutsche ungeduldig auf dem Stuhl hin und her. Das Telefon bleibt stumm und so habe ich nur alte Fälle zum aufarbeiten. Das ist mühselig und kostet nur Nerven.
Während ich mich durch die Untiefen eines (in meinen Augen absurden) Schadenfalles arbeite fällt mir plötzlich ein, das ich keine Ahnung habe wie sie eigentlich heisst. Ich wähle erneut die Nummer der EDV, *tuuuut* machen die schon Feierabend? *tuuut* HALLOOOOOOO *tuuut* “Müller, THD?” “Ja hallo, hier Herr K, sagen sie mal, wo hat die Neue eigentlich angefangen?” „Das würden sie wohl gerne wissen was?” Ich koche innerlich. „Ja eigentlich schon, sie hat mittags ihren Badge liegen lassen, den wollte ich ihr zurückgeben.” hehe, geile Notlüge. „Achso, ja Frau Schott arbeitet neu im Callcenter” „Danke, schönen Tag.”
Callcenter. Soso, na ja da kann ich mir doch einen Scherz erlauben.
Ich rufe den Teamleader des Callcenters an. „Hi Paul, sag mal, darf ich mir mit der Neuen einen Spass erlauben?’” „Wenn’s sein muss, aber mach’s kurz.” Mann, was hat der denn für ne Laune. „Okay, kannst du mal alle Leitungen bis auf ihre für ein paar Sekunden sperren?” „Kein Problem, ist eh grad nix los.” Ich lege auf und warte ein paar Sekunden. Nachdem ich meine Nummer unterdrückt habe rufe ich die Hotline an.
*tuuuut* *tuuuut* „Willkommen bei PsySyn Versicherungen, mein Name ist Sandra Schott.” Ich lege los. „Hoi, da isch Sputim, hani en Problem mit minem Auto” - „Grüezi wohl, wie ist der Name?” - „Min Name Sputim, duesch du lose. Hani gester welle ims Stadt go umefahre und nacher isch son Typ mir voll ims Arsch gfahre.” - „Aha, kann ich bitte Ihre Policennummer haben?” - „Was isch mit Polizei? Nix Polizei, ich wott wüsse wo wohnt er, ich han Autonummere.” - „Ja ich kann ihnen nicht helfen, ohne Policennummer kann ich im System nichts nachschauen.” - “Hey schwör, hörsch uf mit Polizei, ich wott ihm nur geh en Magebox ims Gsicht, will er het kaputt gmacht min neue Heck vom mis BMW.” - „Es tut mir leid, ich kann ihnen so nicht helfen, Kundendaten darf ich Drittpersonen nicht verraten.”
Sie scheint langsam zu verzweifeln. „Hey gibsch mir din Boss, man du chasch nüt, gib mer din cheffe, ich wott mit cheffe rede.” Damit habe ich sie entgültig überrumpelt. „Ähm einen Moment bitte, ich werde sie sofort verbinden.” *tüüüt, tüüüt, tüüüt, tüüüt*
Ich grinse. Sie hat mich aus Versehen abgewürgt. Na ja, mal schauen. Inzwischen ist es 16.30 Uhr. Ich rufe Paul noch mal an. Der scheint gerade in ein Gespräch mit ihr vertieft zu sein. Vermutlich beichtet sie ihm gerade ihren Fauxpas. Ich schlage ihm vor, dass er sie nach Hause schicken soll, ich würde ihn dafür mal auf nen Kaffee einladen. Er willigt sichtlich amüsiert ein.
Ich packe meine Sachen, fahre meine Kiste herunter und mache mich auf den Weg zum Eingang. Ich sitze grinsend auf der Bank vor dem Haupteingang als sie sichtlich verstört das Gebäude verlässt. Als sie mich grinsen sieht scheint ihr ein Licht aufzugehen. Sie kommt auf mich zu. „Hallo Sputim, na wie geht’s deinem BMW?” „Ich weiss nicht wovon du sprichst, ich heisse Chris und fahre nen Golf” „Hallo Chris, ich heisse Sandra; ein Arsch bist du trotzdem” Ich kann in ihren Augen sehen das sie es nicht ernst meint, aber sie gibt sich alle Mühe beleidigt auszusehen.
„Also gut, ich geb dir auch einen aus, als Wiedergutmachung.” Sie beginnt zu lachen. HA, Ziel erreicht. Wir machen uns scherzend auf den Weg nach Zürich und entscheiden uns für die Outbacklodge als nächste Anlaufstelle.
Im Outback angekommen bestelle ich mir ein VB und einen Sex on the Beach für Sandra. Während wir an der Bar auf die Drinks warten, unterhalten wir uns über Gott und die Welt, ich frage nach ihren Hobbys und sie erzählt mir von Boarden, Ausgang und Nadeln. Nadeln? Ich wittere eine Gemeinsamkeit.
Ich frage nach und sie erklärt mir mit einem verschwörerischen Unterton das sie Piercings und Playpiercing liebt. Ich offenbare mich als Insider und voilà, das Gesprächsthema für die nächsten Stunden ist gefunden. Wir berichten uns gegenseitig von unseren Ideen und Erlebnissen, nach und nach gehen wir immer mehr ins Detail, nicht nur die Stellen, sondern auch die Empfindungen dabei sind schliesslich sehr speziell.
Ein paar Drinks später werden wir langsam konkreter. Ich finde sie kommt mir sehr vertraut vor, ich kann mit jemandem über ein Thema reden, das ansonsten eher im Verborgenen gehalten werden sollte. Und so schmieden wir Pläne für eine gemeinsame Session.
Ein paar Tage - die ich in freudiger Erwartung verbrachte - später ist es so weit, nach dem Arbeiten steigt sie zu mir in meinen Golf und wir kämpfen uns durch den Berufsverkehr nach Hause. Zuhause mache ich zuerst eine kleine Wohnungsführung, dann zeige ich ihr meine Piercingutensilien und als sie mit den Fingern über die Klemmen und Zangen streicht, kann ich ein lüsternes Grinsen in ihren Augen entdecken als ihr ein wohliger Schauer über den Rücken fährt.
Ich mixe uns ein paar Drinks und wir ziehen uns eine Piercing-Doku rein um ein wenig in Stimmung zu kommen. Als wir so dasitzen, das Zimmer flackernd erleuchtet vom Beamerbild, spüre ich ihre Hand auf meinem Arm, sie zeichnet gedankenverloren Kreise und Linien während sie den Film sichtlich geniesst.
Während an der Wand die Fakir-Show läuft gehe ich in das Schlafzimmer und hole mein Playpiercing-Set. In meinem Beamer-Zimmer habe ich einen Steinboden, der von der Bodenheizung angenehm warm ist. Ich ziehe sie langsam vom Sofa, bette sie auf ein Handtuch und lege ihren Kopf behutsam auf ein Kissen. Sie kann nun immer noch den Film schauen, doch sie hat die Augen geschlossen, scheint völlig entspannt zu sein. Langsam ziehe ich ihr das Shirt aus, ganz sachte, darauf bedacht es ihr so angenehm wie möglich zu machen. Sie trägt absichtlich keinen BH, die Abdrücke würden später den Gesamteindruck stören.
Ich beginne an ihrem linken Arm, nachdem ich mit etwas Sterilium ihren Arm gereinigt habe setze ich die erste Nadel an. Durch den verdunstenden Alkohol ist die Haut angenehm beruhigt. Ganz langsam, wie in Zeitlupe setze ich Nadel um Nadel, bis 8 Stück eine Wellenlinie bilden. Sie ist offensichtlich durch den süssen Schmerz stark erregt, ihre Brustwarzen werden hart, sie atmet tief, in ruhigen Zügen. Sie dreht sich auf den Bauch. Ich weiss was sie jetzt will, schliesslich haben wir beide die letzten Tage kaum an etwas anderes gedacht.
Ich greife erneut zum Alkohol und massiere sanft über ihren Rücken, von den Schultern bis zum Poansatz und zeichne anschliessend mit einem Marker zwei gebogene Linien auf ihren Rücken, wie ein zusammengedrücktes V. Nun markiere ich auf beiden Linien je 6 Punkte. Ich sehe mir meinen Plan an. Soweit so gut. Ich lege den Marker beiseite, greife nach den ummantelten Kanülen und setze die erste oben rechts an, langsam aber bestimmt steche ich die Nadel durch das Fleisch, sie atmet stark aus, sie geniesst es, einerseits das Gefühl vom Stich, anderseits das Gefühl leicht masochistischer Unterwerfung.
Nachdem die Kanüle drin ist, entferne ich die Nadel, greife zu einem dünnen Ring (eine Spezialanfertigung) und führe ihn in das Plastikröhrchen der Kanüle ein. Langsam ziehe ich das Röhrchen zurück, so das nur noch der Ring in der Haut sitzt. Ich kontrolliere den Sitz des Ringes und biege ihn leicht mit einer speziellen Zange zu einem geschlossenen Kreis. Das ganze wiederhole ich auf beiden Seiten, also insgesamt 12 Mal.
Ich begutachte mein Werk und greife zu dünnen Seidenbändern, einem roten und einem schwarzen. Die Bänder knote ich zusammen und beginne sie durch die Ringe zu ziehen. Über Kreuz, links-rechts-links-rechts. Sie stöhnt auf als ich die Stoffbänder unten zu einer Schleife binde. Ich helfe ihr auf und reiche ihr einen Spiegel. Sie grinst mich an, „Geil oder?” - „Und wie, steht dir echt super.”
Ganz ehrlich, der Anblick ihrer makellosen Haut, ihrer wohlgeformten Brüste und ihrem Rücken, der nun ein perfektes Corsage-Piercing aufweist, fühle ich mich unheimlich stark zu ihr hingezogen, sie lehnt sich an die Wand und ich greife zu meiner Cam. Sie stellt sich in die verschiedensten Posen, ich drücke ab, wir verewigen so einige Posen. Sie wird zusehends erregter, da die Bewegungen unterschiedlich an den Bändern ziehen, so dass ihre Lust am Schmerz sie schier in den Wahnsinn treibt.
Ich lege die Cam beiseite und umarme sie, unsere Lippen finden sich, sie legt die Hände an meinen Kopf und ich spüre die Nadeln in ihrem Arm kratzend auf meiner Brust. Ganz sachte streiche ich mit meinen Fingern über die Ringe, versetze sie so in einen Zustand zwischen Eks-tase und Erregung.
Langsam ziehe ich ihr die Nadeln aus dem Arm, eine nach der anderen, die kleinen Bluttröpfchen, die dabei vereinzelt austreten, küsse ich weg. Nachdem ich sie von allem Pieksigen befreit habe, zieht sie mich aus. Ihre warmen Hände verbreiten ein angenehmes Gefühl, ein Kribbeln, überall dort wo sie auf meine Haut treffen. Nachdem ich mich aller überflüssigen Kleidungsstücke entledigt habe, helfe ich ihr aus ihren. Wir stehen nun voreinander, ich streiche ihr zart über ihr Gesicht, dem Schlüsselbein entlang und auf der Seite hinab.
Ich habe nicht vergessen was sie im Outback erwähnt hat. Sie hatte mir erzählt das sie sich Dermal Anchors im Décoleté-Bereich setzen lassen will, aber bisher vor den horrenden Preisen zurückgeschreckt sei. Ich habe gestern 4 Stück zum Sterilisieren gegeben, da ich mir selber bisher keine Autoklave zugelegt hab, die einzelverpackten Piercings hole ich jetzt zusammen mit dem Rest der Utensilien aus dem Koffer
Erneut kommt der Marker zum Einsatz, ich ziehe einen Halbkreis, von Schulter zu Schulter, messe 4 Schnittpunkte ab und kontrolliere die Positionen. Sie lächelt, während ich die Instrumente vorbereite geht sie vor mir auf die Knie, sie lässt meinen ohnehin schon harten Prügel mit Küssen und Liebkosungen weiter wachsen.
Sie legt sich erneut auf den Boden, diesmal auf den Rücken, ganz vorsichtig. Ich knie mich neben sie und richte eine Lampe auf ihre Brust. Mit einem Eiswürfel betäube ich die erste Markierung, natürlich nicht, ohne mit dem Eiswürfel ab und zu einen Abstecher zu den Brustwarzen zu machen.
Nachdem die Haut an der ersten Markierung taub ist, tupfe ich die letzten Reste des Wassers weg, nehme die Haut zwischen meine Finger und setze den Puncher an. Langsam, mit einer leichten Drehung, drücke ich den Puncher in die benötigte Tiefe, während sie sich selbst zu streicheln beginnt. Ich ziehe den Puncher wieder heraus, tupfe 1-2 Bluttropfen ab und greife nach der Klemme mit dem Anchor. Vorsichtig setze ich den Anker ein und korrigiere die Lage, damit später nichts davon zu sehen ist, ausser dem Stecker selbst.
Der erste sitzt, sieht gut aus, sie scheint nach wie vor total entspannt zu sein, ihre Hand wandert zu ihren Brüsten, die andere zwischen die Beine, sie scheint die “Behandlung” zu geniessen. 3 weitere Punches später ist sie kurz vor dem Höhepunkt, als ich zum Schluss den letzten Anchor einsetzen will, wird sie von ihrer Lust übermannt. Sie kann sich gerade noch so beherrschen, sich nicht aufzubäumen. Der letzte Anchor sitzt. Ich greife erneut zur Cam und mache ein paar Aufnahmen von ihrem Décoleté.
Sie ist nun richtig aufgeheizt, neckisch drückt sie mich auf den Boden und küsst meine Brust. Eine heisse Spur von Küssen zieht sich über meinen Oberkörper in Richtung meines Bauchnabels. In freudiger Erwartung richtet sich mein Sekundärgehirn auf, als ihre Brüste darüber streichen. Sie spielt mit meinem Piercing und knabbert sich an meinem Prügel entlang.
Das Gefühl ihrer warmen Lippen an meinem Glied ist unbeschreiblich und der Ausblick von oben ist auch geil. Sie mit dem Kopf in meinem Schoss, ihre Haare kitzeln sich mein Bein entlang und Ihr geschmückter Rücken als perfekter Übergang zu ihrem knackigen Po. Ein Bild für die Götter.
Ich habe das Gefühl gleich zu platzen, ich ziehe sie sanft über mich. Mit einem fiesen Grinsen schwebt sie über mir, gerade so tief, dass ich ihre Wärme spüren kann, aber sie will mich noch ein bisschen ärgern und so zögert sie den ersehnten Moment noch weiter hinaus.
Nun gut, was sie kann, kann ich schon lange. Ich rutsche unter ihr durch nach unten, so dass ihre Lust über meinem Gesicht schwebt, ich beginne sie zu küssen, zuerst sanft, dann stärker. Meine Zunge bahnt sich einen Weg zu ihrer Perle, mein Lippen küssen glattrasierte Haut. Anfangs kann sie sich noch zusammenreissen, sie verzieht keine Miene, doch als ich das Tempo ein wenig steigere, siegt die Lust, und sie beginnt mit geschlossenen Augen zu geniessen.
Meine Hände bahnen sich einen Weg den Rücken hinauf, spielen leicht mit dem Seidenband, drehen und ziehen leicht an den Ringen während meine Zunge sie immer näher zum Höhepunkt kitzelt. Ich kann förmlich spüren wie ihre Scham zu pulsieren beginnt, wie ihre Atmung unregelmässig wird und sie sich ganz ihren Gefühlen hingibt.
Mittlerweile kniet sie nicht mehr ruhig über mir, sondern bewegt sich hin und her, sie will es, kann es kaum mehr erwarten. Doch ich habe ihr fieses Spiel von vorher nicht vergessen, sosehr sie sich auch bemüht, ich lasse sie zappeln höre auf sie zu lecken und rutsche wieder nach oben, ich schaue sie grinsend an. „Ist was? Du wirkst irgendwie ein wenig mitgenommen?” - „Arschloch, hör auf mich zu ärgern und fick mich endlich!” - „Dein Wunsch ist mir Befehl, Liebste.” Ich kann mir das Lachen kaum verkneifen, doch auch bei mir sehnt sich ein Körperteil schmerzlich pulsierend nach Erlösung.
Ich ziele, setze an, und sie lässt sich fallen, ein paar Sekunden bleiben wir vereint, geniessen das Gefühl so vereint zu sein, dann stellt sie die Füsse auf und beginnt mich zu reiten. Ich packe ihren Hintern und dirigiere die Bewegungen, was als gemächliches Traben begann, wird bald zu einem wilden Ritt. Sie kann mein Amphallang genau spüren, bei jeder Bewegung kitzelt und reibt das Piercing, und verschafft ihr eine zusätzliche Stimulation.
Sämtliche Gedanken sind wie aus unseren Köpfen gefegt, nur das pure Verlangen, der reine Trieb spornt uns an. Langsam spüre ich das es gleich so weit ist, unsere Bewegungen werden unkontrollierter und ich setze erhöhe nochmals das Tempo. Ihre Fingernägel krallen sich in meine Brust, lautstarkes Atmen erfüllt den Raum, wir werden beide von der Welle der Lust mitgerissen. Am Höhepunkt des Orgasmus halten wir inne, in inniger Verbundenheit geniessen wir das Gefühl wie meine Lust sie erfüllt.
Wir schwitzen wie in einer Sauna, eng halten wir uns umklammert und kommen langsam wieder zu Atem. Hier drin sind gefühlte 45°C. „Duschen?” Ich hab als erster meine Worte wieder gefunden und schaue sie fragend an. Sie nickt nur. „Sprachlos? Ich fasse das als Kompliment auf” Ich grinse sie frech an. „Arschloch” sie grinst zurück. „Na warte.” ich stehe auf und hebe sie gleich mit hoch, immer noch vereint, trage ich sie ins Bad, stelle mich hinter der Glaswand und drehe das kalte Wasser voll auf.
„AAAAH!! Du Sack!” Sie versucht sich kreischend ins Trockene zu bewegen aber ich halte sie unter dem eisigen Strahl eng an mich geklammert. „OK, OK, ist ja gut, ich geb auf.” Ich drehe etwas warmes Wasser auf und langsam wird’s angenehm. „2e Runde?” Sie grinst mich durch die Wasserstrahlen an.
Ich drehe die Brause ab und drehe stattdessen die Seitendüsen auf, ein feiner, lauwarmer Nebel erfüllt die Duschkabine. Ich lege mich auf den (mittlerweile) warmen Boden ziehe sie über mich in die 69er. Sie stürzt sich regelrecht auf meinen Schwanz während ich sie lecke, und nach kurzer Zeit steht mein Prügel wieder. Ich rutsche unter ihr hervor und knie mich hinter sie. Nach einigen langsamen Stössen wird sie fordernder, drückt mir ihr Becken richtiggehend entgegen. Ich stelle mich hinter sie und gehe in die Hocke, der Winkel ist nun einiges steiler und lässt sie meinen Riemen bis zum Anschlag spüren.
Ich blicke auf ihren Rücken, das Seidenband hat sich mit Wasser vollgesogen und zieht nun schwerer an den Ringen als es hin und her rutscht. Angestachelt durch diesen geilen Anblick gebe ich alles, wie ein Karnickel wird gerammelt, sie verkündet mit lautstarken Stöhnen, dass sie es härter will. „Los gibs mir verdammt, fick mich!” Das lasse ich mir nicht zweimal sagen, ich packe sie an der Hüfte und lege nochmals einen Zahn zu.
Ich spüre wie es in meinen Eiern anfängt zu brodeln, die letzten Energiereserven werden abgerufen ich ramme ihr wie ein Irrer mein Rohr in die Muschi. Das Klatschen von nasser Haut schallt laut durch das Bad. Ihr Orgasmus kommt wie ein Erdbeben, sie kann sich kaum mehr abstützen als ihre Möse sich ekstatisch zusammenzieht und mir den Rest gibt. Mein ganzer Körper krampft, ihre Muschi pulsiert wie verrückt und melkt mich richtiggehend leer.
Als ich meine Augen wieder öffne, liegen wir nebeneinander in der Dusche. Total geschafft versuchen wir wieder zu Atem zu kommen. Ich öffne das Band an ihrem Rücken befreie sie von der Last. Sie küsst mich; „Danke.” - „Nichts zu danken, das war total geil!” währen dich die Zange hole um sie von den Ringen zu befreien, dreht sie das warme Wasser nochmals etwas auf…
18. September 2008 at 13:03
Hey du Oberplaya du XD Du häsch das eifach im Bluet hä? ^^ Keep up the great writing!
18. September 2008 at 13:29
thx man…