pornöses Erfolgsrezept?
Veröffentlicht von Lyriclova
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Liebe Leser, vielleicht hat Microsoft eine reelle Chance, Google eine Menge User zu klauen…Die Suchengine BING bietet, dank seiner (evtl. absichtlich) unausgereiften Filterfunktion, keine wirklich funktionierenden “Safe-Browsing” Möglichkeiten, also kann man den Familienfilter auch grad weglassen…
Falls man also “ohne Einschränkung” mit BING “bingt” (fairerweise kann ich ja nicht googlen schreiben) hat man eine erstklassige Porno-Suchmaschine, die selbst Youporn den Neid ins Antlitz treibt. Und genau das ist vielleicht der Schlüssel zum Erfolg… Wir erinnern uns an die BluRay vs. HD-DVD Debatte, dort gewann auch das Format dass von der Pornoindustrie unterstützt wurde.
Und so wundert es mich doch ein wenig, in welch verkehrter Welt wir scheinbar leben… Ein Microsoft-Produkt ist “offener” als Google? WTF?
Das kann doch nicht sein?
Also auf zum mutigen Selbsttest…
Zuerst einmal habe ich die beiden Suchmaschinen aufgemacht, links das doch ziemlich stylische bing.ch Portal, rechts google.com. Ich suche nach BDSM, da erwarte ich die “eindeutigsten” Ergebnisse…
Doch da erscheint schon das erste Problem. Bing weist mich darauf hin, das bei der Momentanen “Sicheren Suche” die Ergebnisse ggf Jugendgefärdend sein könnten…
Also “entsichere” ich Bing und siehe da, unüblich für MS geht das über 3 Klics…
Klick 2: ist das auswählen der “Aus”-Stellung
Wenigstens ein wenig MS ist geblieben, JA, ich bin Volljährig in meinem Land *g*
Und siehe da, schon auf der ersten Ergebnisseite der Bildersuche bietet sich ein krasser unterschied:
(Bild enthält ein paar heftige Thumbnails, im Fullscreen NSFW!!!!!)
Mir fällt dabei verschiedenes auf, mal abgesehen von den (ziemlich) Hardcore-Resultaten, hat Bing eine echt praktische Filtermöglichkeit auf der linken Seite. Google hat das zwar auch, aber ist erst nach ein paar Klicks zu sehen.
Bei Bing ist das ganze praktischer gelöst, zumal beim anklicken der Filter der Inhalt direkt angepasst wird.
So…
Sieg für bing.ch auf der ganzen Linie? Nein.
Denn auch Google kann man “entsichern”, das geht sogar schneller als bei Bing, nähmlich 2 Klicks ;oP
Klick 1: Auf “SafeSearch” klicken,

Danach zeigt Google mehr oder weniger die gleichen resultate…
Haben also beide Suchengines den Porno-Mode? Jein…
Google findet zwar ungefär die gleichen Bilder wie Bing, aber das Browsen durch dieselbigen stellt sich nicht besonders leicht dar, besonders nicht einhändig *gg*.
In Bing hingegen lässt sich wortwörtlich mit links browsen, und dank den Filtern hat man ein schnelles Ergebnis…
Fazit: Die Stärken von Bing liegen klar bei der Bildersuche, diese ist imho besser gelöst als bei google.com. Und MS Bing weist sehr offensichtlich darauf hin das die Resultate gefiltert werden, Google weist nicht darauf hin, sondern tut es einfach… Also wäre Google meine Wahl für sicheres Browsing meiner ungeborenen Kinder.
MS Bing hingegen ist die erste Wahl für Wichser und Fotografen *rofl*
Greetz Lyric
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