Shooting mal anders
Veröffentlicht von Lyriclova
Es is mal wieder soweit… Ich hab heute ne neue Geschichte am Start… Inspiriert durch diverse Photoshootings, sowie winterliche Frülingsgefühle usw.
Wenn ihr lieber nicht an die Anwendungen der versuchten Fortpflanzung denken wollt, dann lest doch nen anderen Post oder so…
Falls ihr aber Lust auf (hoffentlich) knisternde Erotik habt, klickt unten…
Schön zu sehen das es doch noch ein paar lustvolle Gemüter gibt…
Viel Spass beim Lesen…
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*Blitz* Für den Bruchteil einer Sekunde konnte ich Dich sehen, dann hüllte schummriges Licht Dich wieder ein.
Ich bin völlig ausser Atem, ich bin mal wieder zu spät. Der Scheisszug hatte Verspätung und so hab ich den Anschluss nicht mehr geschafft. Nach einer rekordverdächtigen Taxifahrt bin ich nun endlich im Studio angekommen und sammle mich ein wenig.
Neugierig linse ich an dem Fotografen vorbei, ich hab Dein Gesicht noch nie gesehen. „Ich hab einen Termin, das Model ist schon gebucht, aber der männliche Part hatte einen Unfall, kannst Du nicht für ihn einspringen?“ Mit dieser Message auf meinem AB hat mich der Fotograf angelockt, ich hab sofort zugesagt. Seit Monaten sprechen wir davon mal zusammen zu arbeiten, und eher zufällig hat es nun endlich geklappt.
Ich hab extra einen Koffer voller Kleider mitgenommen, ich hab keine Ahnung was für ein Thema heute ansteht, also hab ich ein wenig von allem mitgenommen.Ich ziehe mich mal um, casual, Jeans und T-Shirt also. Mit allen Tricks versuche ich mich auf relaxt zu schminken, Gar nicht so einfach, wenn man vorher noch einen 100m Lauf hingelegt hat.
Während ich wie wild an mir herumpudere, macht ihr eine Pause, Tim, der Fotograf, kommt mich begrüssen. „Hi Lyric, schön, dass Du es doch noch so kurzfristig geschafft hast“, er grinst mich an. „Ja `tschuldigung, der blöde Zug war schuld…“ Ich schaue entschuldigend zurück. „Kein Thema. Ach übrigens, das wird hier heute ein Fetisch-Akt.“ Er mustert meine Jeans.
Ich schaue etwas verdutzt, „Ah, okay, öhm, was darf ich mir denn darunter vorstellen?“
„Na ja, Ketten, Latex, Peitschen und Leder… So was in der Art.“ Er deutet auf die Requisiten.
„Prima, dann brauch ich die Klamotten ja nicht.“ Mit diesen Worten beginne ich den Gürtel wieder zu öffnen.
Du sitzt auf dem Ledersofa und korrigierst ein wenig Deine Frisur. Du siehst umwerfend aus. „Hi, ich bin Lyric, freut mich, Dich kennen zu lernen“ - „Hi, ich war schon gespannt, wer für Andreas einspringen würde.“ Tim kommt mit einer Flasche Sekt vom Kühlschrank zurück. Er reicht uns je ein Glas, „Auf gutes Gelingen“ meint er schmunzelnd.
Wir lernen uns ein wenig besser kennen während wir mit Tim die Settings besprechen.
Als erstes entscheiden wir uns für ein Dom/Sub Bild und ich helfe Dir in ein schwarz-rotes Lederkorsett zu schlüpfen. Anschliessend montierst Du noch Strapse und schwarze lange Handschuhe während ich schwarze Lederhosen anziehe. Tim schraubt die Lampen etwas hoch und schon kann’s losgehen.
Ich knie mich vor Dir auf den Boden, die Hose offen, Du stellst einen Deiner beiden Overkneestiefeln auf meine nackte Brust und ziehst mich an der Kette, die an meinem Choker Halsband befestigt ist, zu Dir hin. *Blitz* wir korrigieren die Haltung ein wenig. *Blitz* Ich geniesse es richtig, es ist zwar meine tägliche Arbeit, aber irgendwie ist es dieses mal anders als sonst.
„Kannst Du ihm mal mit der Gerte eins überziehen? Das Bild wirkt irgendwie ein bisschen gestellt.“ Noch bevor ich begriffen habe was Tim gesagt hat holst Du aus. *Blitz* *zisch* *Blitz* *klatsch* *Blitz* „Au!“ Du grinst mich frech an: „Sorry.“ *Blitz* Der leuchtend rote Abdruck auf meiner Brust bestätigt nun also die Echtheit der Bilder.
Ein paar Bilder später werden die Rollen getauscht. Ich lege Dir Hand- und Fussfesseln an, und helfe Dir Dich mit dem Rücken auf einen Stuhl zu legen. So liegst Du nun vor mir, *Blitz* Deine Brüste quellen förmlich aus dem engen Gefängnis, also hole ich mein Klappmesser aus der Tasche, die rasiermesserscharfe Klinge setze ich an der Schnürung an der Brust an. *Blitz* Ich öffne das Korsett ein wenig mit den Fingern und setze das Messer nun weiter oben auf Deine Haut. *Blitz* der kalte Stahl verursacht bei Dir Hühnerhaut. *Blitz* Ich öffne die Schnürung vollständig und darunter kommt Dein Tattoo zum Vorschein. Eine sehr gelungene Ranke stelle ich fest.
Ich schnappe mir einen grossen Kerzenhalter, zünde die 3 Kerzen an und warte bis sich die ersten Wachstropfen bilden. Ich halte den Leuchter nun über Deinen Bauch *Blitz* *tropf* *Blitz* Du zuckst mit keiner Wimper, die Wachstropfen kühlen auf dem langen Weg bis zu Deiner Haut stark ab. Na warte!
Ich halte die Kerzen nun nur noch eine Handbreit über Deine Brust, *Blitz* *tropf* *zuck* *Blitz* ich kann dein leicht schmerzverzerrtes Gesicht sehen. „Ich werde mich rächen Du Mistkerl“ zischst Du mir schmunzelnd zu. Ich stelle die Kerzen beiseite, und küsse Dir auf den Bauch *Blitz* *zuck* „Ich kann’s kaum erwarten.“ Die Haut zittert unter meiner Berührung. *Blitz*
Ich greife nach der Reitgerte. Zischend streift sie Deinen Bauch. *Blitz* die eingetrockneten Wachstropfen fliegen von dannen. *Blitz* Ich hole noch mal aus *Blitz* *zisch* *Blitz* ich gebe mir Mühe Dich nur sowenig wie möglich zu treffen, aber ganz lässt sich der Kontakt nicht vermeiden. Es blitzt noch ein paar mal, bis der Wachs komplett weg ist, dann befreie ich Dich aus Deiner unbequemen Lage und ziehe Dich hoch. Als ich Dich in meinen Armen halte, treffen sich unsere Blicke. In unseren Augen spiegelt sich die Lust, wir haben uns gegenseitig angeheizt und können uns nur noch schwer beherrschen.
Tim entgeht diese Entwicklung natürlich nicht. *Blitz* wir kommen uns näher, beide noch zaghaft, doch kaum berühren sich unsere Lippen, lodert das Verlangen in uns auf, jeder Kuss wird intensiver als der Letzte, fordernder, lustvoller… Ich hebe Dich hoch und gehe zu dem roten Sofa, das etwas im Hintergrund steht. Tim richtet die Lampen neu aus, und verschwindet wieder im Schatten *Blitz*
Nachdem ich Dich auf dem Sofa abgelegt hab, will ich Dir den Slip ausziehen, doch Du schüttelst den Kopf und grinst mich vielsagend an. Ich sehe mir den Slip genauer an, sieht ziemlich preiswert aus. Also gut, ich zücke wieder das Messer *klick* *Blitz* und schneide den String auf der Seite auf. *Blitz* das gleiche auf der anderen Seite. *Blitz* Den letzen Fetzen schmeisse ich demonstrativ in den Schatten *Blitz*
Ich stehe auf und gehe zum Kühlschrank, Du liegst auf dem Sofa, es fällt Dir richtig schwer ruhig liegen zu bleiben, sehnst Dich nach der Erlösung die Du Dir nach dieser Tortur erhoffst. Ich komme mit ein paar Eiswürfeln zurück. Tim kommt etwas näher und reduziert den Bildausschnitt auf den Eiswürfel auf Deinem Bauch. Ich setze meine Lippen auf den Eiswürfel und lasse ihn zu Deinem Brustpiercing gleiten. *Blitz* Du zitterst leicht als ich Deinen Nippel umgleite. *Blitz* Ich nehme den Eiswürfel zwischen die Finger und ziehe weitere Bahnen zu Deinem Decoltée, zu Deinem Hals, *Blitz* und verfolge ihn mit meiner Zunge, lasse die Haut in einem ständigen warm-kalt-Wechsel erschaudern. *Blitz*
Kaum ist der Eiswürfel geschmolzen, setzt Du Dich auf und stösst mich aufs Sofa.
Gierig ziehst und zerrst Du an meiner Hose. *Blitz* Aus meiner Hose befreit, spannen die enganliegenden Shorts über meinem besten Stück. Du legst Dich auf mich und lässt mich Deine Wärme auf meiner Haut spüren. *Blitz* Unsere Lippen finden sich erneut, leidenschaftlich küsse ich Dich, wie gerne würde ich Dich nun vernaschen. *Blitz*
Du erhebst Dich, greifst nach dem Messer und schneidest mir meine Shorts vom Leib *Blitz* Mit frechem Grinsen hast Du den Spiess umgedreht *Blitz* und wirfst den Rest der Shorts ebenfalls in den Schatten. Nun drehst Du Dich, und legst Dich verkehrt auf mich, Deine Lust über meinem Gesicht, den Kopf in meinem Schoss.
Tim richtet die Lampen neu aus, so dass nur unsere Konturen sichtbar sind, ein metallischer Glanz legt sich Durch das indirekte Licht auf Deinen Rücken. *Blitz*
Ich habe diese Wendung nicht vorhergesehen, jedoch mache ich mit Vergnügen dein Spiel mit, ich kralle meine Hände in Deine Pobacken und lasse meine Zunge auf Deinen Lippen spielen. Du zahlst es mir mit gleicher Münze heim, ganz langsam umschliesst Du mit Deinen Lippen meinen Prügel, Zentimeterweise saugst Du meinen Kolben in Deinen Mund. Mir bleibt fast die Luft weg, so geil bin ich auf Dich. *Blitz* Deine Haare verdecken Deine Aktionen und mein Gesicht ist hinter Deinem Bein verborgen *Blitz* doch das Halbdunkel lässt erahnen was wir treiben. Tim hält sich dezent im Hintergrund, nur ein Klappern hier, ein huschen dort, und alle paar Sekunden blitzt es wieder. *Blitz*
Ich spüre das mein Tun erste Ergebnisse zeigt, Du hast zunehmend mehr Mühe Deine Bewegungen zu koordinieren, jedoch spornt Dich das nur zu noch mehr Einsatz an, und so spüre ich Dich mal knabbern, mal küssen, mal saugen. Auch mir fällt es mittlerweile schwer einem klaren Gedanken zu fassen, also halte ich inne. Mit leichtem Druck auf dein Becken deute ich Dir, Dich zu drehen. Ich fummle einen Gummi aus der Hosentasche und Du ziehst ihn mir lustvoll über. Anschliessend setzt Du Dich also auf mich, und lässt Dich langsam auf meine Lanze sinken, ich nehme Deine Brüste in meine Hände, wir verweilen einen Moment *Blitz* gewöhnen uns an die Enge.
Langsam setzt Du Dich in Bewegung, zuerst ganz gemächlich, aber Du wirst zunehmend schneller *Blitz* ich kann spüren wie Du Dich deinem Höhepunkt näherst, also halte ich erneut inne. Du protestierst, „Hey, Du Fiesling, mach weiter!“ Ich setze mich auf, und nehme Deinen Hintern in die Hand, Du streckst Deine Beine und legst Deine Fusssohlen hinter meinem Rücken aneinander so sitzen wir nun, und ich beginne Dich auf und ab zu heben. Das Tempo steigere ich stetig, Du lässt Dich nun völlig treiben und ich lege so richtig los. *Blitz* Du krallst Dich in meinen Rücken *Blitz* Ich spüre wie auch meine Lenden sich langsam bereit machen, also gebe ich noch einmal Vollgas. *Blitz*
Du beginnst am ganzen Körper zu zittern und mit einem gedämpften Schrei kommt die Erlösung, Du wirfst den Kopf in den Nacken, *Blitz* und auch ich kann mich nicht länger zurückhalten. Mit letzter Kraft ziehe ich Dich so nah an mich heran wie ich nur kann. *Blitz* Pumpend entlädt sich meine Lust, während wir uns wie Besessene aneinander festklammern.
*Blitz* nach einigen Sekunden küssen wir uns, nun nicht mehr ungestüm, sondern liebevoll und zärtlich. *Blitz* Dann steigst Du von mir, und ich entledige mich des Gummis.
„Prima Timing, die Karte ist voll“ Tim holt eine Flasche Wasser aus dem Kühlschrank und wir begutachten die Pics während er sie auf sein MacBook überträgt. „Und, was machen wir heute Nachmittag?“ lachend schauen wir uns an…
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