The Aftermath
Veröffentlicht von Lyriclova

Nun folgt das traditionelle Aufräumen während des Ausnüchterns nach den Feiertagen… Happy new year!
Greetz Lyric
Shots on the Way
Veröffentlicht von Lyriclova
Bday-Lähmig
Veröffentlicht von Lyriclova
I hate mondays…
Veröffentlicht von Lyriclova
Kotzen oder nicht kotzen, das ist hier die Frage…
Ich bin mir sicher, Shakespeare ging es damals genauso, nur das er nicht die Schamlosigkeit des Internets nutzen konnte, wie ich es nun tun werde.
Meine Fresse, ich könnte reiern, erbrechen, mir alles nochmal durch den kopf gehen lassen, rückwärts essen oder eine “Magenentleerung entgegen der natürlichen Peristaltik” erleben…
Egal wie ich es umschreibe, mir is immernoch genau gleich schlecht. Ich bin der (geradeso) lebende Beweis dafür das es eine echte Scheissidee ist, sich bis um halb 4 Uhr Montagmorgens Filme reinzuziehen und ne halbe Flasche Vodka und eine 3/4 Flasche 16-jährigen Whiskey reinzuziehen.
Meine Fresse… ich würde ja an dieser Stelle ein WTF-Face ziehen, aber ich befürchte jegliche Veränderung durch Muskelkontraktionen mich unweigerlich zum kübeln bringt. “Bitte nicht füttern, berühren, zum Lachen bringen oder sonstwie mit diesem Subjekt interagieren” so ein dezentes Schild brauch ich, DRINGEND, ich hängs mir um den Hals oder tacker es mir an die Stirn, nur bitte, Gott, Allah, oder Bill Gates, lasst meinen Kater verschwinden…
Nunja, da die drei entweder nich existieren, oder aus komerziellen Gründen kein Gehör mehr für den kleinen Mann haben (wen jetzt was betrifft dürft ihr allein entscheiden) werde ich weiterkämpfen… Den ewigen Kampf gegen den Brechreiz… *g*
Greetz Lyric
Das Leben als verkappter Metalhead
Veröffentlicht von Lyriclova
„Das Leben ist hart“ oh mein GOTT, wie oft hab ich diesen Spruch schon gehört, meistens in Verbindung mir irgenwelchen Schicksalsschlägen im Kollegenkreis… Na und?
Verdammt nochmal, das Leben ist keine entspannte Kutschenfahrt, wo man nach Jahren des relaxten umhergondelns gemütlich aus der Kutsche steigt. Das Leben ist viel mehr ein Höllenritt, am Ende rutscht man quer, blutend, schreiend, und ohne Munition, auf dem Rücken gegen den Bordstein, und schreit, „Verdammt. Was für ein Ritt“ So stelle ich mir mein Leben vor.. naja, so in etwa zumindest…
Angefangen hat alles vor vielen Jahren als mir mein Kumpel damals eine AC/DC Kasette (jaaaa, die uralten dinger mit dem Band drin, da war noch nix mit CD)in die Finger drückte und sagte: „Hör da mal rein, die gehen ab“. Ich also nach Hause gestiefelt, die Kassette ins Tapedeck gestopft und mal die Playtaste gedrückt. “TNT“ das war das erste was meine jungen unschuldigen Ohren hörten, und seit diesem Tag war die Musik nie mehr dasselbe.
Ab dann gings schnell… Von AC/DC gings zu Rage against the Machine, von dort zu Ramones und dann Metallica, und dann kam ein schicksalhafter Tag in der CD-Gallerie in der Rapperswiler Altstadt. Lese den ganzen Eintrag »

